Wehen Veratmen: Atmung & Atemtechniken für eine entspannte Geburt meistern(2023)

Inhaltsverzeichnis

Bist du bald Mama oder Papa und fragst dich, wie du die Wehen veratmen sollst? Dann bist du hier genau richtig! Denn die Atmung bei der Geburt ist von großer Bedeutung für die Gesundheit deines Babys und deine eigene.

Wusstest du zum Beispiel, dass eine tiefe und gleichmäßige Atmung den Körper mit mehr Sauerstoff versorgt und somit die Schmerzen lindern kann? In diesem Artikel erfährst du alles Wichtige darüber, wie du die richtige Atemtechnik bei der Geburt anwendest und welche alternativen Techniken es gibt. Außerdem verraten wir dir, warum ein Geburtsvorbereitungskurs sinnvoll ist.

Also lehn dich zurück und lass uns gemeinsam in die Welt der Geburtsatmung eintauchen!

In drei Sätzen: Das Wesentliche auf den Punkt gebracht

  • Die Atmung bei der Geburt ist wichtig, um eine ausreichende Sauerstoffversorgung des Kindes zu gewährleisten.
  • Es gibt verschiedene Atemtechniken für die verschiedenen Phasen der Geburt, die erlernt und geübt werden sollten.
  • Geburtsvorbereitungskurse, auch online, können dabei helfen, die richtige Atemtechnik zu erlernen und den Geburtsverlauf zu erleichtern.

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1/6 Warum ist die Atmung bei der Geburt so wichtig?

Die Geburt ist ein aufregendes Erlebnis, das viele Herausforderungen mit sich bringt. Eine der wichtigsten Fähigkeiten, die eine werdende Mutter beherrschen sollte, ist die richtige Atemtechnik während der Wehen. Warum ist die Atmung bei der Geburt so wichtig?

Die richtige Atmung hilft nicht nur dabei, den Körper zu entspannen und Schmerzen zu lindern, sondern auch den Sauerstoffbedarf von Mutter und Kind zu decken. Eine tiefe und gleichmäßige Atmung fördert zudem eine bessere Sauerstoffversorgung des Körpers und kann den Geburtsprozess erleichtern. Es ist daher wichtig, die richtige Atemtechnik zu erlernen und während der Geburt anzuwenden.

Eine gute Vorbereitung durch einen Geburtsvorbereitungskurs oder Onlinekurs kann hierbei hilfreich sein. Mit einigen einfachen Übungen und Techniken kann die Atmung während der Geburt entspannter und angenehmer gestaltet werden.

Für weitere Tipps und Übungen zur Entspannung während der Schwangerschaft empfehle ich dir unseren Artikel „Schwangerschaftsyoga“ .

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2/6 Grundlagen der Atemtechnik bei Wehen

Die richtige Atemtechnik während der Geburt

Die Atmung während der Geburt spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Entbindung. Mit der richtigen Atemtechnik kann die werdende Mutter ihre Muskeln entspannen und die Wehen effektiver veratmen. Während der Eröffnungsphase ist es wichtig, tief in den Bauch zu atmen, um die Muskeln zu lockern.

In der Austreibungsphase darf das Atmen nicht vergessen werden, um den Sauerstoffgehalt im Blut aufrechtzuerhalten. Bei Atemnot ist es wichtig, zurück zum gleichmäßigen Rhythmus zu finden. In der Nachgeburtsphase ist es ratsam, ruhig und tief zu atmen, um sich zu entspannen.

Durch Geburtsvorbereitungskurse kann die richtige Atmung erlernt und geübt werden, um die Entbindung erfolgreich zu meistern. Alternativ können auch Onlinekurse genutzt werden. Mit Hilfe von Zählmethode und Geburtsmantras kann die Atmung während der Geburt verbessert werden. Hier findest du eine tolle Auswahl an Geburtsmantras für deine Schwangerschaft:

So kann die Entbindung zu einem positiven Erlebnis werden.

So veratmest du Wehen richtig: Tipps für eine entspannte Geburt

  1. Atme während der Eröffnungsphase tief in den Bauch ein und aus. Konzentriere dich darauf, deinen Bauch zu füllen, als ob du einen Ballon aufbläst.
  2. Während der Austreibungsphase solltest du weiterhin tief atmen, aber nicht vergessen, auch zu pressen, wenn es Zeit dafür ist.
  3. Wenn du Atemnot verspürst, versuche zurück in deinen gleichmäßigen Rhythmus zu kommen. Zähle dabei ruhig bis 4 beim Einatmen und bis 6 beim Ausatmen.
  4. In der Nachgeburtsphase solltest du ruhig und tief atmen. Konzentriere dich auf dein Baby und genieße den Moment.

Grundregeln der Atmung bei Geburt und Wehen

Die Atmung spielt eine wichtige Rolle bei der Geburt. Um die Schmerzen der Wehen besser verarbeiten zu können, ist es wichtig, richtig zu atmen. Die Grundregeln der Atmung bei Geburt und Wehen sind einfach: Atme tief und gleichmäßig ein und aus.

Konzentriere dich auf deinen Atem und versuche, ihn zu verlangsamen. Atme durch die Nase ein und durch den Mund aus. Wenn du merkst, dass du schneller atmest oder die Atmung flacher wird, versuche, wieder in den gleichmäßigen Rhythmus zurückzukehren.

Es kann auch helfen, sich auf einen bestimmten Punkt zu konzentrieren oder eine Entspannungstechnik wie Yoga zu nutzen. Mit diesen einfachen Grundregeln ist es möglich, die Wehen besser zu verarbeiten und die Geburt erfolgreich zu meistern.

Übrigens, falls du wissen möchtest, wie du Wehen fördern kannst, lies unbedingt unseren Artikel „Wehen fördern: So kommst du schneller ans Ziel“ .

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3/6 Atemtechniken für die verschiedenen Phasen der Geburt

Die Eröffnungsphase: Tiefe Atmung in den Bauch

Während der Eröffnungsphase ist eine tiefe Atmung in den Bauch essenziell. Dabei geht es darum, sich bewusst zu entspannen und den Atem tief in den Bauch fließen zu lassen. Eine flache Atmung in die Brust kann zu Verspannungen und Stress führen, was den Geburtsprozess erschweren kann.

Durch die tiefe Atmung in den Bauch wird die Sauerstoffversorgung des Körpers optimiert und die Gebärmutter sowie der Beckenboden können sich besser entspannen. Eine einfache Methode, um die Atmung zu kontrollieren, ist das Zählen bis vier beim Einatmen und Ausatmen. Auch das Wiederholen eines Geburtsmantras kann helfen, sich zu entspannen und den Atemrhythmus zu finden.

Es ist wichtig, dass die werdende Mutter auf ihren Körper hört und ihre Atmung an die individuellen Bedürfnisse anpasst. Eine tiefe Atmung in den Bauch kann dabei helfen, sich auf die bevorstehende Geburt zu konzentrieren und den Körper zu unterstützen.

Die Austreibungsphase: Das Atmen nicht vergessen! In der Austreibungsphase können bestimmte Atemtechniken hilfreich sein. Hier findest du weitere Tipps:

Die Austreibungsphase: Das Atmen nicht vergessen! Die Austreibungsphase ist eine der intensivsten Phasen der Geburt. Hierbei ist es wichtig, dass die werdende Mutter nicht vergisst zu atmen.

Die Konzentration auf die Atmung kann helfen, die Schmerzen zu lindern und die Geburt zu erleichtern. Es ist empfehlenswert, durch die Nase tief einzuatmen und durch den Mund auszuatmen. Eine Möglichkeit, die Atmung zu kontrollieren, ist das Einatmen während einer Wehe und das Ausatmen dazwischen.

Es ist auch wichtig, den Atemrhythmus aufrechtzuerhalten, um die Energie zu erhalten und den Körper zu unterstützen. Die Geburtspartner können ebenfalls helfen, indem sie der Mutter Anweisungen geben und sie motivieren. Die Austreibungsphase kann eine Herausforderung sein, aber mit der richtigen Atmung kann sie bewältigt werden.

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Atemnot: Zurück zum gleichmäßigen Rhythmus

Wenn die Wehen immer stärker werden, kann es passieren, dass man aus dem Atemrhythmus gerät und Atemnot bekommt. Doch keine Sorge, das ist ganz normal. Wichtig ist, dass man schnell wieder in den gleichmäßigen Rhythmus zurückfindet.

Eine Möglichkeit dafür ist, bewusst tief durch die Nase ein- und durch den Mund auszuatmen. Konzentriere dich auf den Atem und versuche, ihn wieder ruhig und gleichmäßig fließen zu lassen. Auch das Zählen der Atemzüge kann helfen, sich zu fokussieren.

Atme dabei nicht zu schnell oder zu flach, sondern versuche, bewusst tief in den Bauch zu atmen. Du schaffst das!

Wusstest du, dass der Fötus im Mutterleib nicht atmen muss? Er bekommt über die Nabelschnur genug Sauerstoff und nutzt seine Lungen erst bei der Geburt zum ersten Mal richtig.

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Diana W.

Ich bin Diana und Mama von einem Kind. Ich arbeite ich als Erzieherin und betreue Kinder ab dem 2. Lebensjahr. In meinen Blog Beiträgen teile ich meine Erfahrungen und gebe Tipps rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen mit dem Baby. …weiterlesen

Die Nachgeburtsphase: Ruhig und tief atmen

Nachdem das Baby geboren ist, beginnt die Nachgeburtsphase. Hierbei muss die Mutter noch einige Minuten lang ruhig und tief atmen, um die Plazenta auszustoßen. Diese Phase ist sehr wichtig, da sie dazu beiträgt, dass die Mutter keine Komplikationen hat und sich schnell erholt.

Während der Nachgeburtsphase sollte die Mutter weiterhin die Atemtechnik anwenden, die sie während der Geburt gelernt hat. Ruhig und gleichmäßig atmen, um den Körper zu entspannen und den Kreislauf zu beruhigen. Es ist auch wichtig, dass die Mutter sich auf die Schmerzen konzentriert und nicht versucht, sie zu ignorieren.

Wenn die Plazenta ausgestoßen ist, wird die Mutter noch einige Zeit lang engmaschig von Fachpersonal überwacht, um sicherzustellen, dass sie sich vollständig erholt. Es ist wichtig, dass die Mutter nach der Geburt Zeit hat, sich auszuruhen und zu erholen, um sich auf die neue Rolle als Mutter vorzubereiten.

Wenn es um die Nachgeburt geht, solltest du auch wissen, wie du Wehen veratmen kannst, um den Schmerz zu lindern – hier erfährst du alles darüber: „Nachgeburt“ .

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4/6 Praktische Tipps und Übungen für werdende Mütter und Väter

Zählmethode und Geburtsmantras einsetzen

Bringt Farbe ins Geburtszimmer und hört auf zu zählen! Die Wehen können eine echte Herausforderung sein, aber es gibt Möglichkeiten, sie zu erleichtern. Eine davon ist die Zählmethode.

Es mag albern klingen, aber das Zählen von Atemzügen kann helfen, den Rhythmus zu finden und den Schmerz besser zu kontrollieren. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von Geburtsmantras. Diese kurzen, positiven Sätze können helfen, den Fokus zu behalten und die Angst zu reduzieren.

Zum Beispiel: „Ich bin stark und mein Körper weiß, was er tut.“ Probiere es aus und finde heraus, was am besten für dich funktioniert.

Alternative Techniken: Mehr Spaß bei der Geburt

Geburtsvorbereitungskurse sind heutzutage sehr beliebt, da sie werdende Eltern auf die Geburt ihres Kindes vorbereiten. Aber wussten Sie, dass es auch alternative Techniken gibt, die Ihnen mehr Spaß bei der Geburt bringen können? Eine davon ist die Verwendung von Geburtsmantras.

Durch das Wiederholen von positiven Sätzen können Sie sich entspannen und sich auf das Wichtigste konzentrieren – die Atmung. Eine andere Technik ist die Verwendung von Aromatherapie. Hier findest du alles Wissenswerte über die Vorteile der Aromatherapie : Düfte wie Lavendel oder Minze können beruhigend und schmerzlindernd wirken.

Und wenn Sie während der Geburt lieber Ihre Hände beschäftigen möchten, können Sie spezielle Massagebälle oder Akupressurkissen verwenden. Es gibt viele Möglichkeiten, die Geburt zu einem angenehmen Erlebnis zu machen. Probieren Sie es aus und finden Sie heraus, welche Alternative am besten zu Ihnen passt!

Wenn die Geburt sich doch sehr lange rauszögern sollte und die Schmerzen dich an deine Grenzen bringen, kannst du dir von einem Arzt auch eine PDA legen lassen. Somit kannst du die Geburt weiterhin verfolgen und musst die Schmerzen nicht weiter ertragen.

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Spickzettel für werdende Papas zum Download

Für werdende Väter kann die Geburt ihres Kindes eine aufregende, aber auch stressige Erfahrung sein. Um ihnen zu helfen, sich auf die Wehen vorzubereiten, haben wir einen praktischen Spickzettel zum Download erstellt. Hier finden sie nützliche Tipps und Techniken, um ihre Partnerin während der Geburt optimal zu unterstützen.

Zum Beispiel können sie durch das Zählen der Wehen den Rhythmus bestimmen und Geburtsmantras nutzen, um die Entspannung zu fördern. Außerdem können alternative Techniken wie Akupressur oder Massagen helfen, Schmerzen zu lindern und die Stimmung zu heben. Der Spickzettel ist einfach zu verstehen und kann jederzeit heruntergeladen werden, um sich optimal auf die Geburt vorzubereiten.

Denn auch wenn die Geburt ein aufregendes Ereignis ist, kann eine gute Vorbereitung helfen, den Stress zu minimieren und die Vorfreude zu steigern.

Atmungstechniken während der Geburt – Tabelle

WehenphaseEmpfohlene AtemtechnikDauer der AtemtechnikZusätzliche Tipps
EröffnungsphaseTiefe Bauchatmung3-4 Atemzüge pro KontraktionVisualisierung der Gebärmutteröffnung, Entspannung durch Yoga- oder Entspannungsübungen
AustreibungsphaseKurze, schnelle Atemstöße1-2 Atemzüge pro PresswehePartnerunterstützung beim Atmen und Pressen, Verwendung von Gebärpositionen wie Hocke oder Vierfüßlerstand, Anwendung von Akupressurpunkten zur Schmerzlinderung

5/6 Die Bedeutung von Geburtsvorbereitungskursen

Warum ein Geburtsvorbereitungskurs sinnvoll ist

Ein Geburtsvorbereitungskurs ist für werdende Eltern eine sinnvolle Investition in die Zukunft. Die Kurse bieten nicht nur praktische Tipps zur Atmung und Entspannung während der Geburt, sondern auch wertvolle Informationen über den Geburtsverlauf und die verschiedenen Möglichkeiten der Schmerzlinderung. Zudem haben Eltern die Möglichkeit, sich mit anderen Paaren auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Ein Geburtsvorbereitungskurs kann auch Ängste und Unsicherheiten abbauen und das Vertrauen in die eigene Fähigkeit stärken, eine natürliche Geburt zu meistern. Onlinekurse sind eine gute Alternative für Eltern, die keine Zeit haben, an Präsenzkursen teilzunehmen oder aufgrund von Corona-Einschränkungen nicht persönlich anwesend sein können. In jedem Fall ist ein Geburtsvorbereitungskurs ein wichtiger Schritt, um sich optimal auf die Geburt vorzubereiten und sich selbst und das Baby bestmöglich zu schützen.

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Onlinekurse als Alternative

Für werdende Eltern, die sich auf die Geburt vorbereiten möchten, sind Geburtsvorbereitungskurse eine beliebte Option. Aber was ist mit denen, die keine Zeit oder Möglichkeit haben, an einem Kurs vor Ort teilzunehmen? Zum Glück gibt es heutzutage eine Alternative: Onlinekurse!

Diese bieten den Vorteil, dass sie flexibel von zu Hause aus absolviert werden können. Es gibt eine große Auswahl an Kursen, die von erfahrenen Hebammen und Experten geleitet werden. Die Kurse decken alle Aspekte der Geburt ab, einschließlich Atemtechniken, Entspannungsübungen und Informationen zu Schmerzlinderungsmethoden.

Viele Onlinekurse bieten auch eine Möglichkeit, Fragen in Echtzeit zu stellen und sich mit anderen Eltern auszutauschen. Wenn Sie also keine Möglichkeit haben, an einem Geburtsvorbereitungskurs vor Ort teilzunehmen, sind Onlinekurse eine großartige Alternative, um sich auf die Geburt vorzubereiten.

FAQ

In welcher Position am besten Wehen Veratmen?

Weißt du schon, welche Vorteile die Seitenlage während der Geburt hat? Sie ist nicht nur bequem, sondern auch optimal, um die Wehen besser zu atmen. Durch die Seitenlage erhält dein Baby außerdem stimulierende Signale, die es dazu bringen können, sich zu drehen, falls es noch nicht in der optimalen Position liegt. Die Position sorgt auch dafür, dass deine Hohlvene entlastet wird, was gut für deine Durchblutung ist. Und wenn du eine Wehenpause hast, kannst du dich in dieser Position gut ausruhen.

Wie atmet man Wehen weg?

Wenn sich eine Wehe anbahnt, kann es hilfreich sein, durch die Nase ein- und durch den Mund auszuatmen. Dabei solltest du tief in den Bauch einatmen und die Luft durch den offenen Mund ausströmen lassen. Einige Frauen finden es erleichternd, beim Ausatmen laut „Ooooh“ oder „Aaaah“ auszusprechen. Wenn du möchtest, kannst du auch versuchen, während der Wehe zu entspannen, indem du die Muskeln in deinem Körper lockerst und dich auf ein bestimmtes Bild oder einen Gedanken konzentrierst. Achte jedoch darauf, dass du dich dabei nicht verkrampfst oder anspannst.

Wie kann man Wehen am besten aushalten?

Wenn Du bald gebären wirst, kann Dir ein Schaukelstuhl dabei helfen, Dich zu entspannen und die Kontraktionen gleichmäßiger zu machen. Hier ein Tipp: Verbringe so viel Zeit wie möglich in einem Schaukelstuhl und wiege Dich sanft hin und her, während Du bewusst atmest. Du kannst auch ein wenig spazieren gehen oder auf und ab laufen vor Deinem Bett, um Dein Wohlbefinden zu steigern. Aber achte darauf, dass Du Dich nicht überanstrengst.

Wie hechelt man bei der Geburt?

Wenn du während der Wehen Atmen musst, versuche ruhig und gleichmäßig durch die Nase einzuatmen und durch den leicht geöffneten Mund auszuatmen. Es ist wichtig, dass du deine Lippen nicht aufeinanderpresst. Du kannst auch versuchen, langsam bis vierzehn zu zählen, während du einatmest, und dann langsam bis sieben zu zählen, während du ausatmest. Wenn du Schwierigkeiten hast, gib nicht auf – du wirst es schaffen! Es kann auch helfen, eine bequeme Position zu finden, in der du entspannen und atmen kannst, wie zum Beispiel aufrecht sitzend oder auf allen Vieren stehend. Vergiss nicht, dass jeder Atemzug dir und deinem Baby helfen kann.

Kann man bei Eröffnungswehen noch schlafen?

Ich habe einen Tipp für werdende Eltern: Versuche nicht nervös auf die Geburt zu warten. Es ist wichtig, dass du die Gelegenheit nutzt, um zu entspannen und zu schlafen, wann immer es möglich ist. Dadurch schaffst du nicht nur eine entspannte Atmosphäre für das Baby, sondern auch für dich selbst. Wenn du während der Schwangerschaft Schwierigkeiten hast zu schlafen, solltest du versuchen, einige Entspannungstechniken zu erlernen oder deinen Arzt um Rat bitten. Denke daran, dass es wichtig ist, auf deinen Körper zu hören und nicht zu überanstrengen.

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