Wehenhemmer: Alles Wissenswerte für eine sichere Schwangerschaft

Inhaltsverzeichnis

Herzlich willkommen zu unserem Artikel über Wehenhemmer . In diesem Beitrag werden wir dir alles Wichtige zu diesem Thema erklären. Wehenhemmer sind Medikamente , die zur Kontrolle und Verzögerung von vorzeitigen Wehen eingesetzt werden.

Sie können eine wichtige Rolle spielen, um eine drohende Frühgeburt zu verhindern und den optimalen Zeitpunkt für die Geburt zu bestimmen. Dieser Artikel ist besonders relevant für werdende Mütter, die mit vorzeitigen Wehen konfrontiert sind oder sich über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informieren möchten. Erfahre jetzt, wie Wehenhemmer wirken und welche Nebenwirkungen sie haben können.

Tauche ein in die Welt der Geburtshilfe und entdecke interessante Fakten über die hinauszögernde Wirkung von wehenhemmenden Mitteln . Los geht's!

Das musst du wissen: Die zentralen Infos im Überblick

  • Wehenhemmer werden zur Behandlung vorzeitiger Wehen eingesetzt und können in Kombination mit Ruhe helfen, diese zu kontrollieren.
  • Ein Muttermundverschluss ist eine weitere Methode zur Behandlung vorzeitiger Wehen.
  • Die Verwendung von Wehenhemmern wird in bestimmten Situationen empfohlen, wie bei einer drohenden Frühgeburt, und kann Nebenwirkungen haben.

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1/8 Einführung

Willkommen zu unserer informativen Einführung in das Thema Wehenhemmer ! In diesem Artikel werden wir Ihnen einen Überblick darüber geben, was Wehenhemmer sind und wie sie wirken. Wenn Sie neugierig sind und mehr darüber erfahren möchten, lesen Sie weiter!

Wehenhemmer sind Medikamente, die eingesetzt werden, um vorzeitige Wehen zu kontrollieren und den Beginn der Geburt zu verzögern. Sie wirken, indem sie die Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur hemmen, was dazu führt, dass die Wehen abgeschwächt oder gestoppt werden. Dies gibt dem ungeborenen Baby mehr Zeit, sich weiterzuentwickeln und die notwendigen Vorbereitungen für eine gesunde Geburt zu treffen.

Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten bei vorzeitigen Wehen, und Wehenhemmer sind eine der Optionen. Sie werden oft in Kombination mit Ruhe und Bettruhe verschrieben, um den bestmöglichen Effekt zu erzielen. Eine weitere Behandlungsmethode, die bei vorzeitigen Wehen eingesetzt wird, ist der Muttermundverschluss.

Dieser Eingriff wird durchgeführt, um den Muttermund zu schließen und so die Wahrscheinlichkeit vorzeitiger Wehen zu verringern. Die Verwendung von Wehenhemmern ist in bestimmten Situationen und Bedingungen empfehlenswert. Zum Beispiel, wenn eine drohende Frühgeburt vorliegt oder das Risiko für Komplikationen für Mutter und Kind erhöht ist.

In solchen Fällen kann eine Tokolyse, also die Hemmung der Wehen, lebensrettend sein. Es ist wichtig zu beachten, dass Wehenhemmer Nebenwirkungen haben können. Es ist ratsam, sich über diese möglichen Risiken zu informieren und mit einem Facharzt zu sprechen, um die beste Behandlungsoption für Ihre individuelle Situation zu finden.

Abschließend möchten wir Ihnen einige Tipps geben, was Sie selbst tun können, um vorzeitige Wehen zu kontrollieren und zu behandeln. Denken Sie daran, dass eine gesunde Lebensweise, ausreichend Ruhe und regelm

Hast du schon einmal von Wehenhemmern gehört? Hier findest du alle wichtigen Informationen dazu: "Wehenhemmer" .

2/8 Was sind Wehenhemmer?

So unterstützt du dein Baby beim Start ins Leben

  1. Wehenhemmer immer nur nach Rücksprache mit einem Arzt verwenden.
  2. Ruhe und Entspannung sind wichtig, um vorzeitige Wehen zu kontrollieren. Versuche, Stress zu vermeiden und genügend Schlaf zu bekommen.
  3. Führe regelmäßig Kontrolluntersuchungen durch, um den Zustand deines Muttermunds im Auge zu behalten.
  4. Bei Anzeichen von vorzeitigen Wehen sofort ärztliche Hilfe suchen.

Wehenhemmer sind Medikamente , die verwendet werden, um vorzeitige Wehen zu stoppen oder zu verzögern. Sie helfen dabei, den Muttermund geschlossen zu halten und die Geburt hinauszuzögern. Diese Medikamente wirken, indem sie die Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur hemmen.

Dadurch wird verhindert, dass sich der Muttermund öffnet und es zu einer Frühgeburt kommt. Es gibt verschiedene Arten von Wehenhemmern , darunter Betamimetika , Prostaglandin-Synthesehemmer und Calciumkanalblocker. Jedes dieser Medikamente wirkt auf eine andere Weise, um die Wehen zu verhindern oder zu reduzieren.

Die Verwendung von Wehenhemmern ist in Fällen von drohenden Frühgeburten oder bei bestimmten Risikofaktoren empfohlen. Ihr Einsatz kann dazu beitragen, die Gesundheit des Babys zu schützen und die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft zu erhöhen. Es ist wichtig, dass die Verwendung von Wehenhemmern unter ärztlicher Aufsicht erfolgt, da sie Nebenwirkungen haben können und nicht für jede Frau geeignet sind.

Ihr Arzt wird die beste Behandlungsoption für Ihre spezifische Situation empfehlen. Insgesamt können Wehenhemmer eine wichtige Rolle spielen, um vorzeitige Wehen zu kontrollieren und die Geburt zu verzögern. Sie sollten jedoch immer unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden, um sicherzustellen, dass sie sicher und wirksam sind.

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3/8 Behandlungsmöglichkeiten bei vorzeitigen Wehen

Wehenhemmer und Ruhe

Übersicht der Wehenhemmer - Tabelle

Name des Wehenhemmers Wirkungsmechanismus des Wehenhemmers Verabreichungsform Dosierungsempfehlung Häufigkeit der Anwendung Nebenwirkungen Kontraindikationen Besondere Hinweise
Atosiban Blockiert die Oxytocin-Rezeptoren und hemmt dadurch die Kontraktion der Gebärmutter Injektionen Initialdosis von 6,75 mg als intravenöse Bolusinjektion, gefolgt von einer Erhaltungsdosis von 18 mg/h über 3 Stunden. Danach kann die Erhaltungsdosis auf 6 mg/h reduziert werden. Alle 3 Stunden für einen Zeitraum von bis zu 48 Stunden, je nach Bedarf Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Bluthochdruck, allergische Reaktionen Überempfindlichkeit gegenüber Atosiban, schwerem Bluthochdruck, schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen Atosiban sollte unter ärztlicher Aufsicht verabreicht werden und eine Überwachung von Herzfrequenz und Blutdruck ist erforderlich.
Nifedipin Blockiert die Calciumkanäle in den glatten Muskelzellen der Gebärmutter und reduziert dadurch die Wehentätigkeit Tabletten Initialdosis von 10-20 mg als orale Einzeldosis. Bei Bedarf kann die Dosis nach 30 Minuten auf 10 mg reduziert oder nach 2 Stunden erneut verabreicht werden. Alle 6-8 Stunden, je nach Bedarf Kopfschmerzen, Schwindel, Flush, Herzrasen, niedriger Blutdruck Überempfindlichkeit gegenüber Nifedipin, schwerem Bluthochdruck, schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gleichzeitiger Einnahme von bestimmten blutdrucksenkenden Medikamenten Die Einnahme von Nifedipin sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Eine Überwachung des Blutdrucks und der Herzfrequenz ist wichtig.
Magnesiumsulfat Erhöht die Konzentration von Magnesium in den Muskelzellen der Gebärmutter und wirkt dadurch entspannend auf die Gebärmuttermuskulatur Intravenöse Infusion Initialdosis von 4-6 g als intravenöse Bolusinjektion über 20 Minuten, gefolgt von einer Erhaltungsdosis von 1-3 g/h über 24 Stunden. Kontinuierliche Infusion über 24 Stunden, je nach Bedarf Übelkeit, Erbrechen, Hitzewallungen, niedriger Blutdruck, gestörte Nierenfunktion Schwere Nierenfunktionsstörungen, Überempfindlichkeit gegenüber Magnesiumsulfat Die Verabreichung von Magnesiumsulfat erfordert eine Überwachung der Nierenfunktion und des Blutdrucks. Es kann zu einer Verlangsamung des Herzschlags führen.

Wehenhemmer und Ruhe Wenn es um die Behandlung von vorzeitigen Wehen geht, spielt die Kombination aus Wehenhemmern und Ruhe eine entscheidende Rolle. Wehenhemmer sind Medikamente , die dazu dienen, die Wehentätigkeit zu verlangsamen oder zu stoppen. Sie wirken, indem sie bestimmte Hormone blockieren, die für die Kontraktion der Gebärmutter verantwortlich sind.

Doch allein die Einnahme von Wehenhemmern reicht oft nicht aus, um die vorzeitigen Wehen unter Kontrolle zu bringen. Ruhe und Entspannung sind ebenfalls wichtige Faktoren, um den Geburtsprozess zu verzögern. Stress und Anstrengung können die Wehentätigkeit verstärken und somit die Wirkung der Wehenhemmer beeinträchtigen.

Es ist daher ratsam, sich während der Behandlung mit Wehenhemmern ausreichend Ruhe zu gönnen. Das bedeutet, sich körperlich zu schonen und Stress zu vermeiden. Entspannungsübungen wie Meditation, Atemtechniken oder auch ein warmes Bad können dabei helfen, zur Ruhe zu kommen.

Die Kombination aus Wehenhemmern und Ruhe kann dazu beitragen, vorzeitige Wehen zu kontrollieren und die Geburt hinauszuzögern. Denken Sie daran, dass es wichtig ist, die Anweisungen Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin genau zu befolgen und sich ausreichend Zeit zur Erholung zu nehmen.

Muttermundverschluss

Der Muttermundverschluss: Eine effektive Behandlung bei vorzeitigen Wehen Der Muttermundverschluss ist eine wirksame Methode zur Behandlung von vorzeitigen Wehen. Bei diesem Verfahren wird der Muttermund geschlossen, um den Druck auf den Gebärmutterhals zu verringern und somit die Wehen zu kontrollieren . Durch den Verschluss wird verhindert, dass sich der Muttermund weiter öffnet und die Geburt vorzeitig einsetzt.

Der Muttermundverschluss wird in der Regel mit einem speziellen Faden durchgeführt, der den Muttermund zusammenhält. Dieser Faden wird von einem erfahrenen Arzt oder einer Hebamme platziert und kann je nach Bedarf angepasst werden. Der Verschluss bleibt während der gesamten Schwangerschaft bestehen und wird in der Regel erst kurz vor der geplanten Geburt entfernt.

Diese Behandlungsmethode hat sich als äußerst effektiv erwiesen, um vorzeitige Wehen zu kontrollieren und das Risiko einer Frühgeburt zu verringern. Durch den Muttermundverschluss wird der Gebärmutterhals stabilisiert und die Wehenaktivität reduziert. Dies gibt dem ungeborenen Baby mehr Zeit, sich weiterzuentwickeln und stärker zu werden.

Es ist wichtig, dass der Muttermundverschluss von einem erfahrenen Fachmann durchgeführt wird, um mögliche Komplikationen zu vermeiden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme, um herauszufinden, ob der Muttermundverschluss für Sie eine geeignete Behandlungsoption ist.

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4/8 Wann sind Wehenhemmer eine gute Idee?

Wusstest du, dass Wehenhemmer nicht nur die Geburt hinauszögern können, sondern auch dabei helfen können, den kleinen Körper des Babys auf die Welt vorzubereiten?

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Diana W.

Ich bin Diana und Mama von einem Kind. Ich arbeite ich als Erzieherin und betreue Kinder ab dem 2. Lebensjahr. In meinen Blog Beiträgen teile ich meine Erfahrungen und gebe Tipps rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen mit dem Baby. ...weiterlesen

Wann muss eine Tokolyse gemacht werden?

Eine Tokolyse wird durchgeführt, wenn eine drohende Frühgeburt vorliegt. Sie wird eingesetzt, um die Wehen zu hemmen und die Geburt hinauszuzögern. Eine Tokolyse ist notwendig, wenn die Schwangerschaft weniger als 37 Wochen beträgt und Anzeichen für eine drohende Frühgeburt vorhanden sind.

Dazu gehören regelmäßige Wehen, die den Muttermund öffnen und den Geburtsprozess einleiten könnten. Eine Tokolyse kann auch erforderlich sein, wenn die Schwangere Anzeichen einer Infektion oder anderer Komplikationen hat, die eine frühzeitige Entbindung notwendig machen könnten. In solchen Fällen kann eine Tokolyse helfen, den Geburtsprozess zu verzögern und der Schwangeren eine bessere Chance geben, ihr Baby zu einem späteren Zeitpunkt sicher zur Welt zu bringen.

Es ist wichtig, dass eine Tokolyse von einem erfahrenen medizinischen Fachpersonal durchgeführt wird, um die beste Behandlung und Überwachung zu gewährleisten.

Tokolyse bei drohender Frühgeburt


In der 34. Schwangerschaftswoche kann es sein, dass du einen Krankenhausaufenthalt benötigst. Erfahre in diesem Video mehr über die Verabreichung einer Lungenreifespritze und die Anwendung von Wehenhemmern. #Schwangerschaft #Geburt #Krankenhausaufenthalt #Lungenreifespritze #Wehenhemmer

Tokolyse bei drohender Frühgeburt Bei einer drohenden Frühgeburt kann die Tokolyse eine entscheidende Rolle spielen. Die Tokolyse ist eine medizinische Maßnahme, die dazu dient, Wehen zu hemmen und somit die Geburt hinauszuzögern. Durch die Verwendung von wehenhemmenden Mitteln kann der Muttermundverschluss unterstützt werden, um den Druck auf den Gebärmutterhals zu verringern und den Geburtsvorgang zu verlangsamen.

Die Tokolyse wird in der Regel dann durchgeführt, wenn eine Frühgeburt droht und das Baby noch nicht ausreichend entwickelt ist, um außerhalb des Mutterleibs zu überleben. Durch die Verzögerung der Geburt können Ärzte mehr Zeit gewinnen, um die Lungenreife des Babys zu fördern und weitere medizinische Maßnahmen zur Unterstützung der Entwicklung einzuleiten. Es ist wichtig zu beachten, dass die Tokolyse in bestimmten Fällen nicht empfohlen wird, zum Beispiel bei schweren Komplikationen oder wenn das Risiko für Mutter oder Kind zu hoch ist.

In solchen Situationen können andere medizinische Maßnahmen erforderlich sein, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Wenn eine drohende Frühgeburt diagnostiziert wird, ist es wichtig, sofort ärztlichen Rat einzuholen und die empfohlenen Maßnahmen zu ergreifen. Die Tokolyse kann eine wirksame Methode sein, um die Geburt hinauszuzögern und die Gesundheit von Mutter und Kind zu schützen.

Übrigens, wenn du mehr über Wehenhemmer erfahren möchtest, schau mal in unseren Artikel über "Tokolyse" rein!

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5/8 Nebenwirkungen von Wehenhemmern

Nebenwirkungen von Wehenhemmern Bei der Verwendung von Wehenhemmern können einige Nebenwirkungen auftreten. Es ist wichtig, sich dieser möglichen Risiken bewusst zu sein. Obwohl nicht jeder sie erfährt, können Nebenwirkungen auftreten, die von Frau zu Frau unterschiedlich sein können.

Eine häufige Nebenwirkung von Wehenhemmern ist Müdigkeit . Die Medikamente können dazu führen, dass Sie sich schläfrig und erschöpft fühlen. Es wird empfohlen, sich auszuruhen und zu entspannen, um diese Müdigkeit zu bewältigen.

Ein weiteres mögliches Risiko ist eine verlangsamte Herzfrequenz des Babys. Während Wehenhemmer dazu dienen, die Wehen zu hemmen, können sie auch Auswirkungen auf das Baby haben. Es ist wichtig, dass Sie regelmäßig von Ihrem Arzt überwacht werden, um sicherzustellen, dass das Baby gesund ist.

Manche Frauen berichten auch von Übelkeit oder Erbrechen als Nebenwirkungen. In solchen Fällen kann Ihr Arzt Ihnen möglicherweise Medikamente verschreiben, um diese Symptome zu lindern. Es ist wichtig, dass Sie bei auftretenden Nebenwirkungen Ihren Arzt kontaktieren, um weitere Anweisungen zu erhalten.

Jede Nebenwirkung sollte ernst genommen werden, um die bestmögliche Betreuung und Sicherheit für Sie und Ihr Baby zu gewährleisten. Denken Sie daran, dass Wehenhemmer in bestimmten Situationen notwendig sein können, um vorzeitige Wehen zu kontrollieren. Die Vorteile der Verwendung von Wehenhemmern können die möglichen Nebenwirkungen überwiegen.

Sprechen Sie daher immer mit Ihrem Arzt über Ihre individuelle Situation und mögliche Risiken.

6/8 Was können Sie selbst tun?

Alles, was du über Wehenhemmer wissen solltest

  • Wehenhemmer sind Medikamente, die verwendet werden, um vorzeitige Wehen zu stoppen oder zu verlangsamen.
  • Sie wirken, indem sie die Kontraktionen der Gebärmutter hemmen und dadurch den Muttermund geschlossen halten.
  • Wehenhemmer werden normalerweise in Kombination mit Ruhe und Bettruhe eingesetzt, um die Wirksamkeit zu erhöhen.

Es gibt verschiedene Maßnahmen , die Sie ergreifen können, um vorzeitige Wehen selbst zu kontrollieren und zu behandeln . Es ist wichtig zu beachten, dass diese Maßnahmen nur unterstützend wirken und nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung dienen sollten.

1. Ruhe und Entspannung : Nehmen Sie sich Zeit, um sich auszuruhen und Stress abzubauen. Stress kann vorzeitige Wehen auslösen oder verstärken, daher ist es wichtig, sich regelmäßig Pausen zu gönnen und sich zu entspannen.

2. Auf eine gesunde Ernährung achten: Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Obst, Gemüse und Vollkornprodukten kann dazu beitragen, den Körper optimal zu unterstützen. Vermeiden Sie stark gewürzte oder fettige Speisen, da diese zu Magenbeschwerden führen können.

3. Ausreichend Wasser trinken: Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen, um den Körper hydratisiert zu halten. Dehydration kann vorzeitige Wehen begünstigen, daher ist es wichtig, ausreichend Wasser zu trinken.

4. Vermeiden Sie körperliche Anstrengung: Übermäßige körperliche Anstrengung kann vorzeitige Wehen auslösen. Versuchen Sie daher, Aktivitäten zu vermeiden, die zu anstrengend sind, und gönnen Sie sich regelmäßige Pausen.

5. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen: Gehen Sie regelmäßig zu Ihren Vorsorgeuntersuchungen, um den Verlauf Ihrer Schwangerschaft zu überwachen. Ihr Arzt kann eventuelle Anzeichen von vorzeitigen Wehen frühzeitig erkennen und entsprechend handeln.

Denken Sie daran, dass diese Maßnahmen nur allgemeine Empfehlungen sind und in Absprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin angepasst werden sollten. Bei Anzeichen von vorzeitigen Wehen ist es wichtig, sofort ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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7/8 Wehenhemmende Mittel können die Geburt wirksam hinauszögern

Wehenhemmende Mittel können die Geburt wirksam hinauszögern Wenn es um vorzeitige Wehen geht, können wehenhemmende Mittel eine effektive Lösung sein, um die Geburt zu verzögern. Diese Medikamente sind entwickelt worden, um die Kontraktionen der Gebärmutter zu unterdrücken und somit den Muttermund geschlossen zu halten. Dadurch wird der Beginn der Geburt verzögert und dem Fötus mehr Zeit gegeben, um weiter zu reifen.

Indem sie die Wehen hinauszögern, bieten wehenhemmende Mittel den Ärzten die Möglichkeit, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, um die Gesundheit von Mutter und Kind zu gewährleisten. Dies kann bedeuten, dass eine Übertragung in ein spezialisiertes Krankenhaus erfolgt oder dass Behandlungen zur Förderung der Lungenreife des Fötus durchgeführt werden. Es ist wichtig zu beachten, dass wehenhemmende Mittel nicht immer erforderlich sind.

In einigen Fällen kann eine natürliche Wehenhemmung durch Ruhe und Entspannung erreicht werden. Dennoch sind sie ein wirksames Werkzeug, um die Geburt zu verzögern und den optimalen Zeitpunkt für die Geburt des Kindes zu bestimmen. Wenn vorzeitige Wehen auftreten, ist es wichtig, sofort ärztliche Hilfe zu suchen.

Ihr Arzt wird in der Lage sein, die beste Vorgehensweise zu bestimmen und gegebenenfalls wehenhemmende Mittel einzusetzen, um die Geburt zu verzögern. Dadurch wird sowohl der Mutter als auch dem Kind die bestmögliche Betreuung zuteil.

8/8 Fazit zum Text

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Artikel eine umfassende Einführung in das Thema Wehenhemmer bietet. Wir haben gelernt, was Wehenhemmer sind und wie sie wirken , sowie verschiedene Behandlungsmöglichkeiten bei vorzeitigen Wehen, einschließlich der Verwendung von Wehenhemmern, kennenlernen können. Es wurde erklärt, wie Wehenhemmer in Kombination mit Ruhe helfen können, vorzeitige Wehen zu kontrollieren, und wie ein Muttermundverschluss zur Behandlung eingesetzt wird.

Wir haben auch gelernt, in welchen Situationen die Verwendung von Wehenhemmern empfohlen wird und wann eine Tokolyse durchgeführt werden sollte. Es wurde außerdem auf mögliche Nebenwirkungen von Wehenhemmern eingegangen und Tipps gegeben, was man selbst tun kann, um vorzeitige Wehen zu kontrollieren und zu behandeln. Insgesamt bietet dieser Artikel eine fundierte und hilfreiche Informationen für alle, die mehr über Wehenhemmer erfahren möchten.

Wenn du weitere Artikel zu verwandten Themen suchst, empfehlen wir dir, unsere anderen Artikel zu Schwangerschaft und Geburt zu lesen, um dein Wissen weiter zu vertiefen.

FAQ

Wann bekommt man Wehenhemmer?

Wehenhemmer sollten gemäß den neuesten Empfehlungen nur zwischen der 24. und 34. Schwangerschaftswoche und für maximal zwei Tage verwendet werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine langfristige Anwendung von Wehenhemmern die Rate der Frühgeburten nicht verringern kann. Es ist wichtig, sich an diese Richtlinien zu halten, um die bestmögliche Gesundheit von Mutter und Kind zu gewährleisten.

Was für Wehenhemmer gibt es?

Wenn sich der innere Muttermund bereits öffnet, können Infusionen mit Fenoterol (Partusisten®) helfen. Oft wird auch Magnesium verabreicht, da es ebenfalls die Wehenaktivität hemmt. Die Verwendung von Tabletten als Wehenhemmer ist heutzutage aufgrund ihrer geringen Wirksamkeit nicht mehr üblich.

Was macht ein Wehenhemmer?

Wehenhemmer, auch bekannt als Tokolytika, sind Arzneimittel, die verwendet werden, um vorzeitige oder übermäßige Wehentätigkeit zu behandeln. Ihr Zweck besteht darin, die Intensität der Wehen zu verringern oder sie komplett zu stoppen. Diese Medikamente werden während der Schwangerschaft oder während der Geburt eingesetzt, um eine zu frühe oder zu schnelle Geburt zu verhindern.

Was sind natürliche Wehenhemmer?

Auch wenn du vorzeitige Kontraktionen hast, gibt es eine Teemischung, die helfen kann, die Wehen zu verlangsamen. Diese spezielle Mischung enthält Baldrian und Hopfen.

Was passiert nach Wehenhemmer?

Gemäß neuesten Empfehlungen sollte die Anwendung von Wehenhemmern auf maximal zwei Tage begrenzt werden. Dies ist auf die potenziellen Nebenwirkungen auf Herz und Kreislauf zurückzuführen, die nicht unterschätzt werden sollten. Zusätzlich haben Studien gezeigt, dass eine langfristige Anwendung von Wehenhemmern die Rate an Frühgeburten nicht reduzieren kann.

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