Eine Kiste voller Erinnerungen: Andenken mit Kindern schaffen

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Die meisten Eltern stellen jeden Tag fest, wie schnell ihre Kids wachsen. Aus kleinen Kindern werden Teenager und es dauert gar nicht lange, da ist der Nachwuchs erwachsen. Im Laufe der Zeit legen sich viele Mütter und Väter Erinnerungen beiseite. Neben Fotoalben und Bildern an den Wänden kommen auch Kisten hinzu. Diese bewahren sie wie kleine Schatztruhen auf - kein Wunder, enthalten diese Kästen wertvolle Bestandteile, die für eine kleine Ewigkeit halten. Doch welche Erinnerungen eignen sich ideal zur Aufbewahrung und was ist beim Lagern zu beachten?

Diese Erinnerungen passen perfekt in Kisten und Truhen

Wenn Eltern Spielsachen oder Erinnerungsstücke wie eine Haarlocke oder den ersten Schnuller aufheben, hat das nicht nur etwas mit Nostalgie zu tun. Jeder Gegenstand löst ebenso Emotionen aus und erzählt eine ganz eigene Geschichte. Holen wir die Kisten mit den Stücken hervor, können wir ein wenig in Erinnerung schwelgen und Glücksgefühle aufleben lassen. Allerdings - und das wissen viele Eltern - lassen sich nicht alle Stücke aufheben. Das würde irgendwann den Rahmen und Stauraum der Kiste sprengen. Besser ist es, sich im Vorfeld Gedanken zu machen und einen Plan zu verfolgen. 

Bilder

Einige Bilder verblassen mit der Zeit. Andere sehen irgendwann knitterig oder zerbeult aus. UV-Strahlen und auch ständiges Hervorholen können dazu führen, dass Bilder im Laufe der Jahre nicht mehr so schön aussehen, wie zu Beginn. Deshalb sollten Bilder nicht ungeschützt in der Erinnerungstruhe lagern. Besser ist es, Lieblings-Fotos zu laminieren oder besondere Bilder in Fotobüchern festzuhalten. Ebenso praktisch ist es, wertvolle Bilder einzurahmen. Hinter Glas aufbewahrt, sind die Fotos sicher aufgehoben und bleiben für lange Zeit erhalten. Wer viele Bilder auf Digitalkameras oder dem Smartphone ausdrucken möchte, kann seine Werke im Internet hochladen, bearbeiten und die fertigen Bilder online bestellen. Einfacher lassen sich Erinnerungen nicht herstellen. 

Schuhe, Kuscheltiere und Lätzchen

Die ersten Jahre sind für die meisten Eltern sehr intensiv. Das Kind macht zahlreiche Entwicklungen durch, die manchmal einfach, zu anderen Zeiten wiederum schwierig zu bewältigen sind. Die ersten Laufschuhe oder das liebste Kuscheltier können gemeinsam mit dem Lätzchen, einer Haarspange oder der Rassel in der Erinnerungstruhe lagern. Hier können auch selbstgemalte Bilder der Kinder einen festen Platz erhalten. Sind zahlreiche Bilder im Laufe der Zeit entstanden, kann ein Sammelalbum Struktur bieten. Somit fliegen die Kunstwerke nicht einfach in der Truhe herum. 

Kleiner Tipp: Auch für den ersten Milchzahn oder die erste Locke gibt es kleine Aufbewahrungsutensilien. Sind bieten ausreichend Platz für die Erinnerungsstücke und lassen sich fest verschließen. Somit bleiben auch diese Stücke bestmöglich erhalten. 

Bodys, Shirts und Strampler

Es gibt Kleidungsstücke, von denen sich viele Eltern nur sehr schlecht trennen können. Sie sehen entweder sehr schön aus oder sind mit intensiven Erinnerungen verbunden. Es ist nicht nötig, diese Stücke zu spenden oder zu verkaufen. Wer mag, kann aus diesen Teilen auch eine kleine Decke oder einen Quilt nähen. Diese Decke kann später für das Enkelkind Verwendung finden. Bis es soweit ist, liegt die Decke in der Truhe und wartet auf ihren Einsatz. 

Papiere, Zettel und Auszeichnungen

Wenn das Kind in den Kindergarten kommt, folgen die ersten Bastelarbeiten oder Urkunden von Sportfesten. In der Schule sind es vermutlich Auszeichnungen von Wettbewerben oder Briefe sowie Notizen, die Eltern nicht weglegen mögen. Auch diese Stücke können in die Truhe wandern. In einem Ordner eingeheftet, schwelgen Eltern und Kinder zu besonderen Anlässen gemeinsam in Erinnerung. 

Spielzeuge, Kleidung und Bücher - es gibt einiges, was Eltern nicht über das Herz bringen, wegzugeben. Nicht alles kann in die Erinnerungstruhe wandern. Sie würde irgendwann aus allen Nähten platzen. Die Highlights sorgen jedoch dafür, dass die schönsten Momente der Kinder immer wieder aufleben können. 

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