3D Ultraschall Verboten: Was Sie Wissen Müssen und Ihre Alternativen

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Bist du neugierig auf die faszinierende Welt des 3D-Ultraschalls? Oder hast du vielleicht sogar schon von dem Verbot dieses Verfahrens ab 2021 gehört? In diesem Artikel werden wir uns mit dem 3D-Ultraschall auseinandersetzen und sowohl seine Definition als auch seine Funktion genauer betrachten.

Außerdem werden wir uns mit den Gründen für das Verbot beschäftigen und die möglichen Auswirkungen auf Ärzte und Schwangere untersuchen. Aber wusstest du, dass der 3D-Ultraschall nicht nur verboten, sondern auch mit Risiken verbunden ist? Wir werden uns auch mit den möglichen Gefahren und Alternativen zu diesem Verfahren befassen.

Also, wenn du mehr über den 3D-Ultraschall und seine Auswirkungen erfahren möchtest, bist du hier genau richtig. Lass uns direkt eintauchen und mehr darüber erfahren, warum dieser Artikel für dich von Bedeutung sein könnte!

Das musst du wissen: Die zentralen Infos im Überblick

  • 3D-Ultraschall ist eine Methode zur dreidimensionalen Darstellung von Ungeborenen.
  • Der 3D-Ultraschall wurde ab 2021 verboten, da er als nicht medizinisch notwendig gilt.
  • Es gibt alternative Ultraschalluntersuchungen, die erlaubt und sicher sind.

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Was ist ein 3D Ultraschall?

Ein 3D-Ultraschall ist eine fortgeschrittene Technologie , die es ermöglicht, dreidimensionale Bilder des Fötus im Mutterleib zu erzeugen. Im Gegensatz zum herkömmlichen 2D-Ultraschall bietet der 3D-Ultraschall eine detailliertere Darstellung des Babys, sodass Eltern sein Aussehen besser erkennen können. Es bietet eine faszinierende Möglichkeit, das Gesicht und die Bewegungen des ungeborenen Kindes zu sehen.

Der 3D-Ultraschall funktioniert durch die Verwendung von speziellen Schallwellen, die in den Körper geschickt werden und dann von den verschiedenen Geweben im Körper des Babys reflektiert werden. Diese reflektierten Signale werden von einem Computer verarbeitet und in ein Bild umgewandelt, das dann auf einem Bildschirm angezeigt wird. Dadurch entsteht ein 3D-Bild des Fötus.

Es ist wichtig zu beachten, dass der 3D-Ultraschall nicht als medizinisches Diagnosewerkzeug verwendet wird, sondern eher als eine Möglichkeit für Eltern, eine Verbindung zu ihrem ungeborenen Kind aufzubauen und es besser kennenzulernen. Es ist eine nicht-invasive und schmerzlose Methode, um das Baby zu betrachten und seine Entwicklung zu verfolgen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der 3D-Ultraschall seit 2021 in einigen Fällen verboten ist.

Dieses Verbot wurde aus Gründen der Sicherheit erlassen, da Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der längeren Exposition des Babys gegenüber Ultraschallwellen bestehen. Es ist ratsam, sich an die aktuellen Richtlinien und Empfehlungen Ihres Arztes zu halten, um die Gesundheit und Sicherheit von Mutter und Kind zu gewährleisten.

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Wie funktioniert ein 3D Ultraschall?

Was du über das Verbot von 3D-Ultraschall ab 2021 wissen solltest

  • Der 3D-Ultraschall ist eine fortgeschrittene Form der Ultraschalluntersuchung, bei der dreidimensionale Bilder des Fötus erzeugt werden.
  • Die Funktionsweise des 3D-Ultraschalls basiert auf der Verwendung von Schallwellen, die vom Ultraschallgerät ausgesendet und von den Geweben im Körper reflektiert werden.
  • Das Verbot von 3D-Ultraschall ab 2021 wurde eingeführt, um den Schutz des ungeborenen Kindes zu gewährleisten. Es wurde festgestellt, dass wiederholte und längere Exposition gegenüber Ultraschallwellen potenzielle Risiken birgt.
  • Die Ultraschalluntersuchung während der Schwangerschaft dient in erster Linie der Überwachung der Entwicklung des Fötus und der Feststellung möglicher Anomalien.
  • Der 3D-Ultraschall kann potenzielle Risiken für den Fötus mit sich bringen, wie zum Beispiel eine erhöhte Körpertemperatur oder Gewebeschäden durch die Exposition gegenüber längeren Ultraschallwellen.
  • Das Verbot von 3D-Ultraschall ab 2021 hat Auswirkungen auf Ärzte, die diese Technologie bisher angeboten haben. Sie müssen alternative Untersuchungsmethoden nutzen, um die Bedürfnisse ihrer Patienten zu erfüllen.
  • Ein 3D-Ultraschall bleibt weiterhin für medizinisch notwendige Untersuchungen erlaubt, zum Beispiel zur Überwachung von Risikoschwangerschaften oder bei Verdacht auf Anomalien.
  • Alternative Ultraschalluntersuchungen wie der 2D-Ultraschall und der Doppler-Ultraschall sind weiterhin erlaubt und bieten wichtige Informationen über die Gesundheit des Fötus.

Ein 3D-Ultraschall ermöglicht eine dreidimensionale Darstellung des Fötus im Mutterleib . Aber wie funktioniert das eigentlich? Die Technologie basiert auf den gleichen Prinzipien wie der herkömmliche 2D-Ultraschall.

Ein Ultraschallgerät sendet Schallwellen aus, die von Gewebe und Organen im Körper reflektiert werden. Diese reflektierten Schallwellen werden dann vom Gerät aufgefangen und in ein Bild umgewandelt. Beim 3D-Ultraschall werden mehrere Schichten dieser Bilder aufgenommen und zu einem dreidimensionalen Bild zusammengesetzt.

Dadurch entsteht eine realistische Darstellung des Fötus, die es Ärzten ermöglicht, eine detaillierte Untersuchung durchzuführen. Der 3D-Ultraschall kann auch genutzt werden, um mögliche Fehlbildungen oder Anomalien frühzeitig zu erkennen. Die Methode ist für die meisten Schwangeren unbedenklich und wird oft als aufregendes Erlebnis empfunden, da Eltern ihren Nachwuchs bereits vor der Geburt sehen können.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der 3D-Ultraschall seit 2021 in einigen Ländern verboten ist, da Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und medizinischen Notwendigkeit bestehen.

Warum ist der 3D-Ultraschall seit 2021 verboten?

Seit 2021 ist der 3D-Ultraschall in Deutschland verboten. Aber warum wurde diese beliebte Technologie untersagt? Das Verbot wurde aus Sicherheitsgründen eingeführt, da Bedenken über potenzielle Risiken für das ungeborene Kind aufgekommen sind.

Obwohl der 3D-Ultraschall für viele Eltern eine aufregende Möglichkeit war, das Baby im Mutterleib zu sehen, gab es Bedenken hinsichtlich der Langzeitwirkungen der ultraschallbasierten Bilderzeugung auf die Entwicklung des Fötus. Studien haben gezeigt, dass wiederholte 3D-Ultraschalluntersuchungen das Risiko einer Erwärmung des Gewebes erhöhen können, was zu möglichen Schäden führen könnte. Aus diesem Grund haben Experten entschieden, dass es sicherer ist, auf diese Art von Ultraschalluntersuchungen zu verzichten.

Obwohl das Verbot bedauerlich ist, gibt es immer noch alternative Ultraschallverfahren, die während der Schwangerschaft angewendet werden können, um die Gesundheit des Babys zu überwachen.

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Gründe für die Ultraschall-Untersuchung in der Schwangerschaft

Was du über das Verbot des 3D-Ultraschalls ab 2021 wissen musst

  1. Informiere dich über das Verbot des 3D-Ultraschalls ab 2021
  2. Erfahre, warum der 3D-Ultraschall seit 2021 verboten ist
  3. Erkenne die Risiken eines 3D-Ultraschalls
  4. Verstehe die Auswirkungen des Verbots auf Ärzte
  5. Informiere dich über alternative Ultraschalluntersuchungen und deren Sicherheit

Die Ultraschall-Untersuchung in der Schwangerschaft spielt eine wichtige Rolle bei der Überwachung des Wachstums und der Entwicklung des ungeborenen Kindes. Es gibt mehrere Gründe, warum diese Untersuchung durchgeführt wird. Zunächst einmal ermöglicht der Ultraschall dem Arzt, den Zustand der Gebärmutter , der Plazenta und des Fötus zu beurteilen.

Dies ist wichtig, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen. Darüber hinaus kann der Ultraschall auch dabei helfen, das Geschlecht des Babys festzustellen, wenn die Eltern dies wünschen. Dies kann für viele Eltern eine aufregende und emotionale Erfahrung sein.

Ein weiterer Grund für die Ultraschall-Untersuchung ist die Möglichkeit, strukturelle Anomalien oder genetische Störungen beim Fötus zu erkennen. Dies kann den Eltern helfen, sich auf mögliche Herausforderungen vorzubereiten oder Entscheidungen über die weitere Behandlung zu treffen. Insgesamt bietet die Ultraschall-Untersuchung während der Schwangerschaft eine wertvolle Möglichkeit, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Mutter und Kind zu überwachen.

Es ist wichtig, dass schwangere Frauen regelmäßig diese Untersuchungen durchführen lassen, um eine bestmögliche Betreuung zu gewährleisten.

Übrigens, wenn du mehr über die Kosten von Ultraschall in der Schwangerschaft erfahren möchtest, schau doch mal in unseren Artikel "Ultraschall in der Schwangerschaft: Was sind die Kosten?" rein.

Wie gefährlich ist der 3D /4D Ultraschall bei Ungeborenen?

Der 3D / 4D Ultraschall bietet den werdenden Eltern eine faszinierende Möglichkeit, ihr ungeborenes Baby in Bildern und Videos zu sehen. Allerdings gibt es Bedenken hinsichtlich der Sicherheit dieser Art von Ultraschalluntersuchung für das ungeborene Kind. Experten sind sich einig, dass die Verwendung von 3D / 4D Ultraschallgeräten keine nachweislichen schädlichen Auswirkungen auf den Fötus hat.

Die Ultraschallwellen, die für diese Bilder verwendet werden, sind ähnlich wie bei herkömmlichen 2D Ultraschalluntersuchungen. Dennoch wird empfohlen, den 3D / 4D Ultraschall nur dann durchzuführen, wenn es medizinisch notwendig ist und unter Aufsicht eines ausgebildeten Fachpersonals. Es gibt keine eindeutigen Beweise für negative Auswirkungen, aber aus Vorsorgegründen sollten Schwangere die Anwendung von 3D / 4D Ultraschall begrenzen und sich an die Empfehlungen ihres Arztes halten.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Sicherheit des ungeborenen Kindes während der Schwangerschaft oberste Priorität hat. Wenn es keine medizinische Notwendigkeit für den 3D / 4D Ultraschall gibt, sollten werdende Eltern sich bewusst sein, dass es möglicherweise Risiken gibt, die noch nicht vollständig erforscht sind. Es ist ratsam, sich vor der Durchführung einer solchen Untersuchung gründlich zu informieren und gegebenenfalls mit dem behandelnden Arzt Rücksprache zu halten.

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Ist 3D-Ultraschall riskant?


Ultraschall ist ein gängiges Verfahren zur Überwachung der Schwangerschaft. Doch wie gefährlich ist es für das Baby? In diesem Video erfährst du, ob eine Verbotsdiskussion gerechtfertigt ist. #3dultraschall #Schwangerschaft #Ultraschallverbot

Der 3D-Ultraschall ist eine beliebte Methode, um während einer Schwangerschaft detaillierte Bilder des ungeborenen Babys zu erhalten. Doch ist diese Technik riskant? Die Antwort ist: Es gibt gewisse Risiken , die berücksichtigt werden sollten.

Eine der Hauptbedenken ist die Exposition des Fötus gegenüber Ultraschallwellen . Obwohl die langfristigen Auswirkungen noch nicht vollständig erforscht sind, gibt es Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden, insbesondere bei wiederholten Anwendungen . Daher wird empfohlen, den 3D-Ultraschall nur dann durchzuführen, wenn medizinische Gründe vorliegen.

Ein weiteres Risiko besteht darin, dass die 3D-Bilder manchmal zu falschen Interpretationen führen können. Die ungewohnten Perspektiven und verzerrten Darstellungen können dazu führen, dass Anomalien übersehen oder fälschlicherweise diagnostiziert werden. Es ist daher wichtig, dass erfahrene Ärzte die Bilder sorgfältig analysieren und interpretieren.

Trotz dieser Risiken gibt es auch Vorteile des 3D-Ultraschalls, insbesondere wenn es um die emotionale Bindung der Eltern zum ungeborenen Baby geht. Die detaillierten Bilder können helfen, eine starke Verbindung aufzubauen und die Vorfreude auf das kommende Familienmitglied zu steigern. Es ist jedoch wichtig, dass diese Vorteile sorgfältig gegen die potenziellen Risiken abgewogen werden.

Insgesamt kann man sagen, dass der 3D-Ultraschall gewisse Risiken birgt, aber auch seine Vorteile hat. Es ist wichtig, eine informierte Entscheidung zu treffen und sich mit einem erfahrenen Arzt über die individuelle Situation und Risiken zu beraten.

3D / 4D Ultraschall-Verbot ab 2021: Folgen für Ärzte

Das 3D / 4D Ultraschall-Verbot ab 2021: Welche Folgen hat es für Ärzte? Mit dem Verbot des 3D und 4D Ultraschalls ab 2021 stehen Ärzte vor neuen Herausforderungen . Diese innovativen Ultraschalltechniken ermöglichten es ihnen, detaillierte Bilder des ungeborenen Kindes zu erstellen und den Eltern ein einzigartiges visuelles Erlebnis zu bieten.

Das Verbot bringt jedoch auch einige Vorteile mit sich. Ärzte werden nun verstärkt auf die herkömmliche 2D Ultraschalltechnik zurückgreifen, die nach wie vor sicher und effektiv ist. Diese Methode ermöglicht es ihnen, die Entwicklung des Babys zu überwachen und mögliche gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen.

Für einige Ärzte kann das Verbot jedoch eine Einschränkung bedeuten, da sie sich auf den 3D und 4D Ultraschall spezialisiert haben und diesen als zusätzliche Einkommensquelle nutzen. Sie müssen nun alternative Möglichkeiten finden, um ihren Patienten hochwertige und individuelle Betreuung zu bieten. Trotz des Verbots bleibt der medizinische Nutzen des Ultraschalls unbestritten.

Ärzte werden weiterhin Ultraschalluntersuchungen durchführen, um die Gesundheit von Mutter und Kind zu überwachen und mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen. Das Verbot des 3D und 4D Ultraschalls wird Ärzte dazu zwingen, alternative Wege zu finden, um ihren Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten.

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Für wen bleibt ein 3D Ultraschall erlaubt?

Wusstest du, dass der 3D-Ultraschall nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren eingesetzt wird? So können zum Beispiel auch schwangere Hunde oder Katzen mittels 3D-Ultraschallbilder von ihren ungeborenen Welpen bekommen.

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Diana W.

Ich bin Diana und Mama von einem Kind. Ich arbeite ich als Erzieherin und betreue Kinder ab dem 2. Lebensjahr. In meinen Blog Beiträgen teile ich meine Erfahrungen und gebe Tipps rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen mit dem Baby. ...weiterlesen

Für wen bleibt ein 3D Ultraschall erlaubt? Trotz des Verbots des 3D-Ultraschalls ab 2021 gibt es bestimmte Ausnahmen , für die diese Untersuchung weiterhin erlaubt ist. In medizinischen Notfällen , bei Verdacht auf Fehlbildungen oder zur Überwachung bestimmter Risikoschwangerschaften kann ein 3D-Ultraschall durchgeführt werden.

Auch zur pränatalen Diagnostik bei bestimmten genetischen Erkrankungen oder zur Untersuchung des Herzens des ungeborenen Kindes kann diese Methode weiterhin angewendet werden. Es ist wichtig zu beachten, dass der 3D-Ultraschall nur von qualifizierten Ärzten durchgeführt werden darf und dass die Gesundheit der Mutter und des Kindes stets im Vordergrund stehen muss. Die Entscheidung zur Durchführung eines 3D-Ultraschalls sollte immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt getroffen werden, um mögliche Risiken abzuwägen und die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.

Obwohl das Verbot des 3D-Ultraschalls einige Einschränkungen mit sich bringt, bleibt diese Untersuchungsmethode für bestimmte medizinische Situationen weiterhin eine wichtige diagnostische Option. Es ist jedoch unerlässlich, dass sie verantwortungsbewusst und unter Berücksichtigung der bestehenden Richtlinien und Empfehlungen eingesetzt wird.

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Welche Ultraschalluntersuchungen sind erlaubt und unbedenklich?

Bei Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft stellt sich oft die Frage, welche Untersuchungen erlaubt und unbedenklich sind. Glücklicherweise gibt es Alternativen zum 3D-Ultraschall, der seit 2021 verboten ist. Die gängigste und sicherste Methode ist der 2D-Ultraschall, bei dem zweidimensionale Bilder des Babys erzeugt werden.

Dieser Ultraschall ist für die Überwachung der Schwangerschaft und die Beurteilung der Gesundheit des Babys ausreichend. Eine weitere nicht invasive Option ist der Doppler-Ultraschall, der den Blutfluss in den Gefäßen der Mutter und des Babys misst. Dadurch können eventuelle Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass der 3D-Ultraschall nicht aus medizinischen Gründen durchgeführt wurde, sondern meistens aus reinem Interesse der Eltern an einem dreidimensionalen Bild ihres Babys. Obwohl dies verständlich ist, sind die Risiken des 3D-Ultraschalls nicht vollständig erforscht und deshalb wurde er verboten. Wenn es um die Gesundheit von Mutter und Kind geht, sollten sich werdende Eltern auf die vom Arzt empfohlenen Ultraschalluntersuchungen verlassen und sich nicht von Verboten oder Trends beeinflussen lassen.

Der Fokus sollte immer darauf liegen, die Gesundheit von Mutter und Kind bestmöglich zu schützen.

Vorsorge in der Schwangerschaft: Diese Ultraschalluntersuchungen kommen auf dich zu

Rechtliche Regelungen zum 3D-Ultraschall: Tabelle der Ländervergleich

Land Gesetzliche Regelung Begründung für das Verbot Ausnahmen Strafen bei Verstoß
Deutschland 3D-Ultraschall verboten Mögliche Schädigung des ungeborenen Kindes durch längere Belichtungszeiten - Geldbußen von bis zu 25.000 Euro und Berufsverbot für Ärzte
USA 3D-Ultraschall erlaubt - - -
Frankreich 3D-Ultraschall erlaubt - - -
Japan 3D-Ultraschall erlaubt - - -

In der Schwangerschaft stehen verschiedene Ultraschalluntersuchungen an, um die Gesundheit des Babys und den Verlauf der Schwangerschaft zu überwachen. Die gängigsten Untersuchungen sind der Standard-Ultraschall und der Doppler-Ultraschall. Beim Standard-Ultraschall werden in regelmäßigen Abständen Bilder des Babys und des Mutterleibs gemacht, um das Wachstum und die Entwicklung zu beobachten.

Der Doppler-Ultraschall dagegen misst den Blutfluss in den Gefäßen der Mutter und des Babys, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen. Eine weitere Möglichkeit ist der 3D-Ultraschall, der jedoch seit 2021 in Deutschland verboten ist. Bei diesem Verfahren werden dreidimensionale Bilder des Babys erstellt, die eine realistische Darstellung ermöglichen.

Der Grund für das Verbot liegt in der Unsicherheit bezüglich der Auswirkungen des 3D-Ultraschalls auf das ungeborene Kind. Es gibt Bedenken hinsichtlich möglicher Risiken für die Gesundheit des Babys, insbesondere in Bezug auf die thermische Belastung durch die längere Dauer der Untersuchung. Trotz des Verbots bleibt die Vorsorge in der Schwangerschaft wichtig.

Die Standard- und Doppler-Ultraschalluntersuchungen sind nach wie vor erlaubt und bieten eine umfassende Überwachung des Babys und der Schwangerschaft. Diese Untersuchungen sind sicher und unbedenklich. Es ist wichtig, regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen zu gehen und den Anweisungen des Arztes zu folgen, um die beste Versorgung für Mutter und Kind zu gewährleisten.

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Wer trägt die Kosten für einen 3D-Ultraschall?

Die Kosten für einen 3D-Ultraschall werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Da es sich um eine zusätzliche Untersuchung handelt, die nicht medizinisch notwendig ist, müssen die Kosten in der Regel vom Patienten selbst getragen werden. Die Preise für einen 3D-Ultraschall können je nach Arztpraxis oder Klinik variieren und liegen oft zwischen 100 und 200 Euro.

Es gibt jedoch einige private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen, die die Kosten für einen 3D-Ultraschall teilweise oder vollständig erstatten können. Es ist daher ratsam, sich vor der Durchführung eines 3D-Ultraschalls bei der eigenen Krankenversicherung zu informieren, ob eine Kostenübernahme möglich ist. Für viele werdende Eltern ist der 3D-Ultraschall jedoch eine besondere Möglichkeit, das ungeborene Baby in einer realistischen Darstellung zu sehen, und sie sind bereit, die Kosten dafür selbst zu tragen.

1/1 Fazit zum Text

Abschließend lässt sich sagen, dass der Artikel einen umfassenden Einblick in das Thema des Verbots von 3D-Ultraschall ab 2021 bietet. Wir haben die Definition und Funktionsweise des 3D-Ultraschalls erklärt, die Gründe für das Verbot dargelegt und die Risiken dieser Untersuchungsmethode beleuchtet. Zudem haben wir die Auswirkungen des Verbots auf Ärzte und die erlaubten Alternativen aufgezeigt.

Die Informationen sind sowohl für Schwangere als auch für medizinisches Fachpersonal relevant und geben einen guten Überblick über das Thema. Für weitere Informationen zu verwandten Themen empfehlen wir unsere weiteren Artikel zur Schwangerschaftsvorsorge und Ultraschalluntersuchungen .

FAQ

Warum ist der 3D-Ultraschall verboten?

Hey du! Ab dem Jahresbeginn gilt ein Verbot für verschiedene Verfahren wie Doppler-, Duplex-, 3D- oder 4D-Verfahren. Diese sind auch als "Babyfernsehen", "Babykino" oder "Babyviewing" bekannt. Das Verbot wurde im Strahlenschutzgesetz eingeführt, um Embryos vor einer unnötig hohen Strahlendosis zu schützen.

Bis wann 3D-Ultraschall möglich?

Der 3D/4D-Ultraschall kann bis zur 36. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden. Die Qualität der Bilder hängt stark von der Position des Babys, der Menge des Fruchtwassers und der Lage der Plazenta ab.

Wird immer ein 3D-Ultraschall gemacht?

Ein Arzt führt eine 3D-Untersuchung nur durch, wenn es Anzeichen für Auffälligkeiten oder Fehlbildungen gibt. Bei normalen Schwangerschaften sind jedoch die drei regulären Ultraschalluntersuchungen in der Regel ausreichend.

Warum wird Ultraschall verboten?

Die privatrechtlichen Leistungen, die bisher erbracht wurden, sind seit dem 1. Januar 2021 aufgrund einer Änderung der Strahlenschutzverordnung nicht mehr erlaubt. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um ungeborene Kinder vor einer möglicherweise schädlichen Überbelastung mit Strahlung zu schützen. Daher ist es nun nur noch gestattet, eine Sonografie zu diagnostischen Zwecken durchzuführen.

Warum nur noch 3 mal Ultraschall?

Der 3D und 4D Ultraschall in der Schwangerschaft wurde verboten, weil eine neue Strahlenschutzverordnung seit Anfang 2019 in Kraft ist. Ab dem 1. Januar 2021 sind 3D und 4D Ultraschall-Untersuchungen ohne medizinische Notwendigkeit nicht mehr erlaubt.

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